Wie sich Tandems unter Corona treffen

Beitrag von Lea

Mein erstes Treffen mit meinem Mentee und unserer Ansprechperson von Basis und Woge war am 19. Dezember. Wir haben uns dafür aufgrund der Corona Situation in Planten un Blomen getroffen. Das Treffen war sehr entspannt. Bettina hat uns noch einmal alles erklärt, mein Mentee und ich haben uns gegenseitig vorgestellt und ein bisschen etwas von uns erzählt. Zum Schluss haben wir Nummern ausgetauscht.

Da ich Treffen in reallife vor allem zum Kennenlernen persönlicher finde und mein Mentee auch damit einverstanden war, haben wir uns in der Woche darauf zum Spazierengehen an den Landungsbrücken getroffen. Zwischendurch haben wir immer wieder auf WhatsApp kommuniziert und einmal – als ich nicht in Hamburg war – telefoniert. Dabei ist mir aufgefallen, dass besonders die Kommunikation schwierig ist. Schriftlich ist sein deutsch schon recht gut, weshalb die Kommunikation über WhatsApp kein Problem ist. Im Gespräch kommt es bei uns immer wieder zu Missverständnissen oder wir verstehen nicht immer ganz, was der jeweils andere meint. Aus diesem Grund war besonders das Telefonat eine Herausforderung, da zudem die Mimik und Gestik noch gefehlt haben. Nächstes Mal wäre ein Videoanruf oder Zoom-Meeting wahrscheinlich besser.

Am 10.01. waren wir noch einmal gemeinsam spazieren. Die Kommunikation war da schon etwas besser und mein Mentee hat sich auch ein bisschen mehr geöffnet, mehr nachgefragt und mehr erzählt (vor allem als wir über Essen gesprochen haben).

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Kommunikation am schwierigsten ist. Trotz aller Schwierigkeiten verstehen wir uns meistens und mit der Zeit wird das bestimmt auch besser.  

Eine weitere Herausforderung ist zudem die Corona-Situation. Aufgrund der aktuellen Lage kann man nicht viel gemeinsam unternehmen oder zusammen erleben. Das macht das Kennenlernen und wahrscheinlich auch die Kommunikation etwas schwieriger. Und im Winter kann man sich natürlich auch nicht ewig draußen aufhalten, da es irgendwann zu kalt wird.

Das nächste Mal treffen wir uns wahrscheinlich dieses Wochenende und kochen dann vielleicht etwas zusammen.  

Tandemprojekt bei die Insel hilft e.V. – Zwischenbericht

Beitrag von Jana

Nun ist schon etwas Zeit vergangen, seit ich in mein Engagement gestartet bin und meine Tandempartnerin das erste Mal getroffen habe. Wir haben uns die letzten Wochen virtuell getroffen und da uns so der Lockdown nicht weiter eingeschränkt hat, also weitergemacht wie bisher. Bei unseren Treffen tauschen wir uns vor allem über den von meiner Tandempartnerin Sara* besuchten Kurs aus. Dabei sind die Themen aber ganz unterschiedlich von Spezifischem aus den Erziehungswissenschaften bis zum Verzweifeln über die deutsche Grammatik.

Leider konnten wir uns nicht so regelmäßig treffen, wie wir es uns beide gewünscht hatten. Dabei standen uns vor allem Alltagsstress und Krankheit im Weg. Auch wenn uns beides einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, haben wir uns trotzdem sehen können und hoffen natürlich, dass wir einen guten Start ins neue Jahr haben und so vielleicht etwas mehr Regelmäßigkeit und Ruhe bei uns beiden einkehrt.

*geänderter Name

Tandem mit Nassima

Moin!

Ich bin Julika und studiere seit diesem Semester Ethnologie im Haupt- und Erziehungswissenschaft im Nebenfach an der Uni Hamburg. Während meiner Schulzeit habe ich im Rahmen des “UNICEF Juniorbotschafter-Projekts” mit Geflüchteten zusammengearbeitet. Gemeinsam mit Mitschüler*innen habe ich ein Weihnachts- und Sommerfest organisiert, bin zu Rathaussitzungen gegangen, in denen Integrationsmodelle besprochen wurden und habe bei der Kinderbetreuung des Sprachkurses ausgeholfen, damit auch Eltern mit kleineren Kindern teilnehmen konnten. Diese Arbeit hat mir immer sehr viel Spaß gemacht und deshalb wollte ich unbedingt wieder an einem Projekt mit geflüchteten Menschen teilnehmen.

Deshalb hat mir „Die Insel hilft e.V.“ sofort gefallen. Besonders angesprochen hat mich, dass es dort vor allem einen beidseitigen Austausch gibt. Da ich immer an neuen Geschichten und Sichtweisen interessiert bin, freue ich mich darauf besonders. Deshalb habe ich mich auch dazu entschieden mich für ein Tandem zu bewerben. Nach einigen Mails und einem Zoom-Gespräch habe ich einen Termin bekommen, bei dem ich zum ersten Mal meine Tandem-Partnerin kennenlernen konnte.

Bei meinem ersten Online Treffen mit Nassima* war Hannah, die schon länger bei “Die Insel hilft” aktiv ist, auch mit dabei, um das Gespräch zu leiten. Wir haben uns ein wenig beschnuppern können und danach die Kontaktdaten ausgetauscht.

Ein paar Tage später haben wir uns das erste Mal zum telefonieren verabredet. Dabei haben wir besprochen, dass wir uns erst einmal nur online treffen, aber sobald es wieder möglich ist, wollen wir uns auch persönlich sehen. Nassima ist es vor allem wichtig, regelmäßig deutsch zu sprechen. Da sie im Moment nur Zeit mit ihrer Familie verbringt und es schwer ist, Menschen zu treffen, hat sie sich für das Tandem-Projekt angemeldet. Ich habe es sehr genossen mit ihr zu telefonieren. Sie hat eine freundliche, offene Persönlichkeit und redet genau so gerne und viel wie ich. Ich habe mich besonders gefreut, dass sie mir so viele Fragen über ihre Kindheit im Iran und ihre Familie in Afghanistan beantwortet hat. Ich weiß kaum etwas über diese Länder und finde es deshalb besonders schön, persönliche Geschichten zu hören. Außerdem habe ich das Gefühl, dass ich dabei auch mehr über mich selber lernen kann. Wir haben zum Beispiel über Weihnachten gesprochen und ich bin davon ausgegangen, dass sie das auch feiern wird. Dies ist aber nicht der Fall. Nassima hat mir dann viele Fragen zu dem Fest gestellt und wie ich es feiern werde. Das hat mir wieder einmal vor Augen gehalten, dass das, was ich als „normal“ betrachte für andere Menschen ungewöhnlich ist und andersherum. Eine kleine Erinnerung daran, dass ich nicht von mir auf andere schließen sollte, wie man so schön sagt. Genau aus diesem Grund freue ich mich schon auf die weiteren Treffen und darauf neues von Nassima, aber auch über mich zu lernen.

(*) Name geändert

Erste Schritte im Schulprojekt von In Via e.V.

Hallo alle zusammen,

ich bin Hannah und werde mich in diesem Semester in der Nachmittagsbetreuung an einer Harburger Stadtteilschule engagieren.

Im Rahmen eines Freiwilligendienstes in Uganda durfte ich letztes Jahr schon als Lehrerin an einer Grundschule arbeiten, was mir sehr gut gefiel. Deswegen habe ich mich in diesem Seminar schnell entschieden, mein Ehrenamt auch jetzt wieder an einer Schule auszuüben. Am Donnerstag, dem 03.12. fand dann das erste Kennenlerngespräch mit den beiden Schulsozialarbeiter*innen statt und ich durfte mir später auch die dreistündige Nachmittagsbetreuung anschauen, um ein genaues Bild von der Tätigkeit zu bekommen. Die Betreuung ist in der Regel so aufgebaut, dass die Grundschüler*innen nach der Schule erst eine halbe Stunde draußen spielen, bevor es dann Mittagessen gibt. Danach wird ein Gebet gesprochen, gefolgt von einer Ruheminute. Diesen Donnerstag war Spielzeugtag, weswegen die Kinder sich nach der Ruheminute eine Stunde lang mit ihrem mitgebrachten Spielzeug beschäftigen durften. Zum Schluss werden noch 45 Minuten lang Hausaufgaben gemacht, bevor die Schüler*innen dann abgeholt werden. Mein Aufgabenbereich wird die Betreuung während dieser drei Stunden und die eventuelle Hilfestellung bei den Hausaufgaben sein. Vermutlich werde ich ab Januar (nach den Weihnachtsferien) regelmäßig ein bis zwei Mal pro Woche eingesetzt.

Kleines Update: Aufgrund von Corona wird sich der „richtige“ Start ins Engagement leider noch weiter verzögern, weil die Grundschulen noch mindestens bis zum 10.01. geschlossen bleiben. Ich bedaure das sehr und fühle mich durch die ständigen Rückschläge ein bisschen demotiviert. Mit der Schulsozialarbeiterin bin ich aber weiterhin in Kontakt. Sie hält mich so weit auf dem Laufenden und berichtet, sobald es Neuigkeiten geben sollte. Um trotzdem genügend Stunden in der Schule zu absolvieren, werde ich vermutlich donnerstags und freitags eingesetzt werden.

#9 Engagiert beim Internationalen Jugendverband Europa-Lateinamerika (IJEL) e.V.

Diese Episode im Podcast „Ziviles Engagement und Studium verbinden“ hat die Studentin Isabell Völlers produziert. Sie engagiert sich beim IJEL e.V., dem Internationalen Jugendverband Europa-Lateinamerika. Die Arbeit und Projekte des Vereins sind sehr vielfältig. Den Kern bildet die Planung und Durchführung eines jährlich stattfindenden Jugendaustauschs – und ein großes Lateinamerikafestival, das jährlich im Herbst in Hamburg stattfindet. Für unseren Podcast hat Isabell Paul M. und Tobia K. interviewt, zwei weitere Mitglieder des IJEL, die berichten, wie sie selbst zu ihrem Ehrenamt gekommen sind und warum sie sich so gerne beim IJEL engagieren.

Wenn ihr Lust habt euch näher über den IJEL zu informieren – und vielleicht sogar selbst bei dem Verein mitzuarbeiten, schaut euch mal auf der Homepage (http://www.ijel.info/) oder auf der Facebook-Seite um (https://www.facebook.com/ijel.verband/). Noch ein Hinweis: Auch diese Folge ist unter Corona-Bedingungen entstanden. Daher ist der Ton an der ein oder anderen Stelle nicht ganz perfekt – wir wünschen trotzdem viel Spaß beim Zuhören!

Danke an The Funktries, denen wir die wunderbare Musik in unserem Podcast verdanken. Mehr von der jungen Funkband mit Countryeinfluss aus Hamburg lest und hört ihr auf SpotifyFacebookInstagram.

#8 „Ohne Abenteuer wäre das Leben tödlich langweilig.“

In dieser Episode spricht Alexandra Kohlmeyer, Studierende der Uni Hamburg, mit ihrer Kommilitonin Mäggy A., die seit Jahren bei der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) engagiert ist. Das Weltverständnis der DPSG beruht auf den Grundsätzen des christlichen Glaubens. Pfadfinder:innen übernehmen auch Verantwortung für die Natur und setzen sich für die Umwelt ein. „Ohne Abenteuer wäre das Leben tödlich langweilig.“ Das Zitat stammt von Robert Baden-Powell, dem Gründer der Pfadfinderbewegung.

Pfadfinden bei der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) bietet Kindern und Jugendlichen ganz viele Abenteuer: Spaß mit Freund:innen, Erlebnisse in der Natur, kleine und große Entdeckungen. Beim Pfadfinden geht es gleichermaßen darum, gemeinsam in der Gruppe das eigene Umfeld zu gestalten wie auch die eigenen Stärken und Fähigkeiten zu erproben.

Mehr Informationen zur DPSG findet ihr auf der Website.

Danke an The Funktries, denen wir die wunderbare Musik in unserem Podcast verdanken. Mehr von der jungen Funkband mit Countryeinfluss aus Hamburg lest und hört ihr auf SpotifyFacebookInstagram.

#10 Engagiert bei der Buddhistischen Jugend und Young Visions e.V.

In dieser Folge führt Alexandra Kohlmeyer ein Interview mit Julie Clausen. Julie erzählt von ihrem Freiwilligenengagement im Young Visions e.V. und bei der Buddhistischen Jugend – und berichtet auch davon, wie sich das Engagement unter Pandemiebedingungen verändert hat.

Young Visions e.V. ist eine Gemeinschaft von über 300 jungen Menschen, die sich für ein soziales, ökologisches, gewaltfreies und bewusstes Miteinander einsetzen. Hierfür finden im Rahmen regelmäßiger Treffen themenbezogen Workshops/Seminare und Festivals statt. Schau doch mal auf der Homepage vorbei – vielleicht ist Young Visions ja was für dich.

Die Buddhistische Jugend: Junge Buddhistische Union will ein buddhistisches Netzwerk für junge Menschen aufbauen. Wenn du ungefähr zwischen 15 und 30 Jahre alt bist, dich für den Buddhismus interessierst und Lust auf praktisches Engagement hast – dann mach mit! Und zwar egal, ob du Mitglied der DBU bist, oder nicht. Mitmachen können auch Jugendgruppen, die es bereits gibt. Mehr erfahrt ihr auf der Homepage.

Danke an The Funktries, denen wir die wunderbare Musik in unserem Podcast verdanken. Mehr von der jungen Funkband mit Countryeinfluss aus Hamburg lest und hört ihr auf SpotifyFacebookInstagram.

Zwischenbericht von Svenja und Laura

Beitrag von Laura und Svenja

Was hat sich seit dem Einstieg in das Projekt ergeben? 

Wie wir in unserem ersten Blogbeitrag schon geschrieben haben, hat unser Projekt mit einem Kick-Off Meeting begonnen, in dem uns die Intention des Projektes vorgestellt wurde. Weitergehen sollte es mit Recherchearbeit und den ersten Interviews von Personen, die selbst Supervision erhalten.

Wir haben uns mit Trägern von FSJ und BFD in Verbindung gesetzt und diese nach Supervisionsangeboten gefragt. Wie wir festgestellt haben, sind Supervisionsangebote hier nicht wirklich verbreitet. Es gibt externe Angebote, für die ehrenamtliche Mitarbeiter*innen sich bei Bedarf anmelden können, oder Therapiemöglichkeiten für besondere Fälle, aber kein offensives Angebot, um den emotionalen Belastungen der Ehrenamtlichen präventiv entgegenzuwirken.

Außerdem haben wir bei einem Verein nachgefragt, bei dem Supervision für Ehrenamtliche im Programm explizit angeboten wird. Dabei hat sich jedoch herausgestellt, dass diese noch nicht wirklich oft in Anspruch genommen wurde. Dabei ist die Frage, ob die Hemmschwelle, das Angebot zu nutzen einfach zu hoch ist oder ob tatsächlich kein Bedarf besteht.

Welche Erfolgserlebnisse, Herausforderungen und Misserfolge gibt es zu berichten? 

Zu den Erfolgserlebnissen zählen auf jeden Fall die ersten Interviews, die bereits geführt wurden. Wir konnten jetzt schon spannende Einblicke in Supervisionsprogramme aus Erzählungen gewinnen. Dadurch, dass wir selbst noch keine Erfahrung mit Supervision gemacht haben und auch erst seit kurzer Zeit die Gedanken zum Thema „Supervision im Ehrenamt” in unseren Köpfen kreisen, konnten wir die Inhalte noch nicht so gut einordnen. Vermutlich wird es von Interview zu Interview noch interessanter, wenn wir dann kreativ weiterdenken können.

Herausforderungen sind bei uns, wie zurzeit bei den meisten, die Beschränkung des Engagements auf Online-Tools. Gerade die Interviews wären schöner und persönlicher, wenn man sich direkt gegenübersitzen könnte. 

Wie geht es weiter? Was sind die „next steps” im Engagementprojekt? 

Im neuen Jahr wird es weitere interessante Interviews geben, bei denen noch mehr Erfahrungen mit uns geteilt werden. Die ersten Interviews dienen erstmal dem Thema Supervision allgemein – hiermit sollen die bisherigen Recherchen mit persönlichen Erfahrungen ergänzt werden.

Im nächsten Schritt werden erneut Interviews geführt, jedoch in diesem Fall mit Bezug zum Thema Ehrenamt. Sowohl ehrenamtlich Tätige als auch Organisationen und Vereine, die Ehrenamtliche beschäftigen, sollen befragt werden. Diese Interviews und Befragungen dienen wiederum dem Zweck, eine Bedarfsanalyse im ehrenamtlichen Bereich durchzuführen. 

Bevor diese Interviews jedoch durchgeführt werden, steht erstmal wieder Recherchearbeit an, denn die Leitfragen müssen erst noch formuliert werden.

Am Ende sollen auch diese Ergebnisse dazu beitragen, eine Handlungsempfehlung formulieren zu können.

Erste Schritte im Patenprojekt Connect von Basis & Woge e.V.

Hallo!

Mein Name ist Lea, ich bin 20 Jahre alt und studiere Geographie an der Uni Hamburg.

Bereits im Sommersemester habe ich mir vorgenommen mich im Wintersemester ehrenamtlich zu engagieren und bin dann bei der Fächerwahl glücklicherweise auf dieses Seminar gestoßen. Ohne das hätte ich wahrscheinlich nicht so ehrgeizig meinen Plan ein Ehrenamt zu suchen verfolgt – besonders weil es doch nicht so einfach war, wie ich dachte.

Ich habe mich vor allem über Patenschaften mit geflüchteten Menschen informiert, zum einen aus Interesse und zum anderen, da ich dachte, dass das aufgrund von Corona wahrscheinlich am besten funktionieren könnte.

Anschließend habe ich vier Stiftungen/Verbände angeschrieben und dann auch von allen früher oder später eine Antwort bekommen. Da habe ich mich dann nacheinander mit den Kontaktpersonen in Verbindung gesetzt und mich genauer informiert. Zum Teil hat sich das Verfahren bis zu einer Patenschaft aber sehr kompliziert angehört und hätte sich teilweise bis Januar oder Februar hingezogen. An sich ist das bestimmt nicht schlecht und hätte mich auch nicht gestört, aber das Semester wäre ja dann schon fast wieder vorbei.

Bei dem Patenschaftsprogramm von Basis und Woge ging das Organisatorische etwas schneller. Das erste Treffen musste allerdings gecancelt werden, da sich der Geflüchtete leider mit Corona infiziert hatte. Das Treffen wurde dann eine Woche später, am 10. Dezember, mit einem anderen jungen Geflüchteten nachgeholt. Mein Mentee ist 19 Jahre alt, aus Afghanistan und vor einem Jahr nach Hamburg gekommen. Beim ersten Treffen war noch eine Ansprechperson von Basis und Woge dabei und hat uns den Einstieg in die Patenschaft ein wenig erleichtert. Am Samstag, 19. Dezember, werden mein Mentee und ich uns dann das erste Mal regulär treffen.