CommSy-Raum ist offen

Moin moin zusammen!

Um den direkten und thematisch orientierten Austausch im Seminar zu erleichtern, haben wir nun einen CommSy-Raum (Titel „Ziviles Engagement und Studium verbinden“ –> erreichbar über diesen Link) eröffnet und darin eine Handvoll Gruppen angelegt:

  • Angebote für Kinder und Jugendliche, Kita
  • Arbeit mit Menschen mit Behinderung
  • Bildung, Bildungsgerechtigkeit, politische Bildung, AntiRa
  • Engagement für Wohnungs- und Obdachlose
  • Gender, Gendergerechtigkeit
  • Input-Geber*innen im SoSe 2020
  • Klima-/Umweltschutz und Nachhaltigkeit
  • Save Solidarity! Mitmachprojekte im SoSe 2020
  • Seenotrettung, Engagement für Geflüchtete Mentoring, Tandem, Patenschaften
  • Sport und Gesundheit, Freizeitgestaltung

Ihr findet hoffentlich (mindestens) eine Gruppe, der ihr euch zuordnen könnt. Sonst legen wir auch gerne noch eine an.

Wichtig: Die Gruppen werden von uns nicht ununterbrochen betreut, sondern sind primär für eure Nutzung gedacht und weitestgehend selbstverwaltet. Solltet ihr also spezielle Fragen haben, die sich nicht in der Gruppe klären lassen, meldet euch bitte per Mail oder telefonisch.

Herzlich

Cornelia und Alex

Engagementförderung durch universitäre Lehre in Zeiten von Corona

Inzwischen leiden viele von uns unter einem gehörigen Corona-Overkill. Die Pandemie beherrscht seit Wochen alle Medien und nimmt Einfluss auf sämtliche Lebensbereiche. Zunächst hieß es, wir müssten Corona als Chance betrachten. Als Chance für Digitalisierung und technischen Aufschwung. Für mehr Zeit mit der Familie. Als Chance für ein bisschen mehr Besinnung auf das Wesentliche. (Ja, was ist eigentlich wesentlich?) Als Chance für … Entschleunigung.

Sicher hat die aktuelle Situation auch positive Aspekte, allem voran aber handelt es sich um eine globale Krise, die viele Menschenleben kostet und unzählige Existenzen bedroht, große wie kleine. Diese Krise hat umfangreiche Auswirkungen auf die Gesellschaft als Ganzes – und betrifft Lehre und Forschung, die nicht im Elfenbeinturm stattfinden, sondern explizit mit gesellschaftlichen Fragestellungen zu tun haben, in mehrfacher Dimension. „Ziviles Engagement und Studium verbinden“ heißt unser Seminar – es verbindet zwei Bereiche, die unter den durch die Pandemie gegebenen Bedingungen völlig verändert sind. Wir können in diesem Semester also nicht nicht über Corona sprechen.

Was macht Corona mit unserer Gesellschaft? Ohne Frage beobachten wir einen Zuwachs an gesellschaftlicher Solidarität: viele Formen der Nachbarschaftshilfe, ehrenamtliche Online-Nachhilfe, Maskennähen für Pflegeeinrichtungen, Soli-Konzerte und Spendenaktionen. Und zugleich eine enorme Zunahme von Egoismen: Hamsterkäufe, Corona-Parties, absichtliches Anhusten auf offener Straße, das zur gesundheitlichen Bedrohung wird – bis hin zur Denunziation von Nachbarn, deren Kinder Besuch von Schulfreund*innen bekommen haben.

Das alles gehört für uns nun zur kollektiven Erinnerung an das Frühjahr 2020. Und zu Corona gehören auch eingeschränkte Grundrechte, wie das Demonstrations- und Versammlungsrecht. Seit Beginn der Krise begleiten uns Bilder und Berichte von Online-Demonstrationen der Seebrücke oder von #leavenoonebehind, von neuen Bußgeldkatalogen, Gesetzesverstößen und nicht selten Polizeigewalt.

Dieses Seminar will ziviles Engagement stärken, kritische Diskussionen fördern und Dimensionen individueller und gesellschaftlicher Verantwortung in den Blick nehmen. Also nochmal: Wir können nicht nicht über Corona sprechen.

Nachtrag zum Auftakt am 28. April 2020

Liebe Leute,

vielen Dank für die heutige Auftaktsitzung und die trotz digitaler Rahmung tolle Interaktion! Die Präsentation könnt ihr euch zum Nachlesen als PDF runterladen.

Die wichtigsten Punkte seien hier kurz zusammengefasst:

Nächste Schritte:

  • Unter dem Reiter „Seminar“ aus dem Blog findet ihr die nächsten Termine und Meilensteine.
  • Bis zum 4. Mai sollten möglichst alle wissen, wo sie sich im laufenden Semester engagieren.
  • Am 12. Mai treffen wir uns wieder online in einem Zoom-Meeting.

Input von Teilnehmenden:

  • Einige Studierende haben sich bereit erklärt, einen Input zu geben: Amanita, Rigmor, Julie, Marlene, Ben, Mäggy + Laszlo. Danke dafür! In welcher Form und wann die Inputs kommen, stimmen wir noch individuell ab.
  • Wenn sonst noch jemand seine Erfahrungen und sein Wissen mit der Gruppe teilen möchte (in Form eines theoretischen Inputs, eines Praxisberichts von der Mitarbeit in einer NGO, einer Auslandserfahrung, aus der beruflichen Praxis o.a.), freue ich mich über eine Mail oder einen Anruf.

Wie kommunizieren wir im Semester miteinander?

Wir haben vereinbart:

  • Eine Liste mit den Uni-Emailadressen der TN wird verschickt.
  • Auf dem Blog können sich alle schon mal die Audios und Videos der Kommiliton*innen ansehen.
  • Wir richten einen CommSy-Raum ein, sodass sich Gruppen bilden und miteinander austauschen können (Informationen hierzu folgen zeitnah!).

Schreibt mir – oder ruft mich an, wenn…

  • Bitte teilt mir mit, wenn ihr vorhabt, den Teil 2 der Lehrveranstaltung (in der vorlesungsfreien Zeit, ab 16. Juli 2020) wahrzunehmen. Dann können wir zeitnah überlegen, welche Form der Fortsetzung sich anbietet und inwieweit ich euch dabei unterstützen kann.
  • Wenn ihr Lust habt, selbst Beiträge auf dem Seminar-Blog zu veröffentlichen bzw. uns bei der Blog-Gestaltung zu unterstützen, meldet euch bitte auch. Wir können euch einen eigenen Zugang anlegen.
  • Die Doodle-Umfrage für die Buchung von Telefonsprechstunden findet ihr am unteren Seitenende des Blogs. Der Link bleibt in diesem Semester immer gleich.

Eine beschwingte Woche euch noch! 🙂

Update 22. April 2020

Hallo zusammen!

Sie sind hoffentlich alle guter Dinge und kommen mit der Umstellung auf das digitale Sommersemester gut zurecht. Mit den meisten hatte ich inzwischen schon Gelegenheit zu telefonieren und freue mich: Wir sind eine bunte, engagierte Gruppe von aktuell 40 Teilnehmenden aus ganz verschiedenen Studiengängen und mit vielen guten Ideen für das gemeinsame Seminar „Ziviles Engagement und Studium verbinden“.

Wir sehen uns beim Zoom-Meeting am 28. April 2020, 14:30 Uhr!

Um offiziell und gemeinsam ins Semester zu starten, möchte ich Sie am Dienstag, 28. April 2020, 14:30 Uhr zu einem Zoom-Meeting einladen. Ich hoffe, dass Sie alle über eine stabile Internetverbindung verfügen und mit Zoom zurechtkommen. Das Rechenzentrum hat eine ganz gute Anleitung erstellt, die Ihnen sonst hoffentlich weiterhilft. Ein Vorteil von Zoom ist u.a. dass wir Kleingruppen einteilen und somit besser ins Gespräch kommen können. Kommunikation, Erfahrungsaustausch und auch kritische Diskussionen sind in diesem Seminar wichtig.

Kennenlernen per Video- oder Audiobotschaft: Einsendung bis zum 27. April 2020

Weil bei einer so großen Gruppe nicht alle reihum zu Wort kommen können, um sich kurz vorzustellen, werden wir die Vorstellungsrunde „auslagern“. Ich möchte Sie bitten, bis spätestens Montag, 27. April 2020 (mit dem Smartphone oder auf dem Computer) eine kurze Audio- oder Videobotschaft aufzunehmen und mir per Email (cornelia.springer@uni-hamburg.de), per WhatsApp, Telegram oder Signal (0151/59889505) zuzuschicken. Diese Selbstvorstellungen laden wir (Alex, die studentische Hilfskraft, die dieses Seminar begleitet, und ich) auf dem Blog unter „Teilnehmer*innen“ hoch.

Wichtig: Die Blogseite ist öffentlich. Teilen Sie also nur, was auch auf dieser Seite abrufbar sein darf. Sie sind natürlich frei zu entscheiden, ob Sie ein Video mit Mundschutz oder ohne, vor Ihrem Bücherregal oder auf dem Balkon aufnehmen – oder lieber nur eine Audionachricht. Hauptsache, Ihre Kommiliton*innen bekommen einen ersten Eindruck von Ihnen, ähnlich wie bei einem Speeddating.

Die Aufnahme soll 90-120 Sekunden lang sein und Auskunft geben über: Ihren Namen (Vorname ist ausreichend, gerne mit präferierter Anrede bzw. Personalpronomen), Studiengang, ggf. Alter. Welche gesellschaftlichen/politischen Themen interessieren Sie besonders? Haben Sie bereits Erfahrung in einem freiwilligen/ehrenamtlichen Engagement? Üben Sie einen Nebenjob aus? In welcher Form wollen Sie in unserem Projektseminar aktiv werden? Suchen Sie konkret Vernetzung und/oder Austausch mit Kommiliton*innen? Möchten Sie sonst etwas loswerden? (Sie müssen nicht alle Fragen beantworten 😉 )

Um die „Teilnehmer*innen-Galerie“ ein bisschen übersichtlicher zu gestalten, werden wir Hashtags vergeben. Teilen Sie uns gerne mit, welche Hashtags zu Ihrem Profil passen, z.B. #KlimaUndUmweltschutz #Entwicklungszusammenarbeit #Geflüchtete #WohnungsUndObdachlose #SeniorInnen #MenschenMitBehinderung #AntiRa #KiTa #Bildungsarbeit o.a.

Wie geht es im Semester dann weiter?

Viele haben schon eine mehr oder weniger konkrete Vorstellung davon, in welchem Bereich und welcher Einrichtung sie sich engagieren wollen. Bis zum Montag, 4. Mai 2020 sollten Sie sich möglichst entschieden haben, sodass alle zeitnah in Aktion treten können. Schauen Sie sich gerne nochmal die Übersicht unter „Kooperationen“ auf dem Blog an, wenn Sie noch Anregungen suchen.

Das Seminar ist und bleibt partizipativ ausgerichtet. Sie sind also eingeladen und aufgefordert, Ihre Wünsche und Erwartungen zu äußern – und sich selbst aktiv einzubringen, z.B. Tools vorzuschlagen, mit denen Sie positive Erfahrungen gemacht haben, Input für die Gesamtgruppe anzubieten, sich in Kleingruppen zusammenzutun, um ein bestimmtes Thema eingehender zu verfolgen o.a. Wir entscheiden gemeinsam, wie das Semester weitergeht!

Ich freue mich auf die virtuelle Seminarsitzung am Dienstag und wünsche Ihnen eine entspannte Restwoche!

Herzlich

Cornelia Springer

Sommersemester startet später

Liebe Studierende!

Das Präsidium hat alle Studierenden der Universität darüber informiert, dass die Lehre im Sommersemester erst zum 20. April 2020 startet – und ausschließlich digital angeboten wird. Wir alle werden in diesem Sommer improvisieren und flexibler sein müssen als vor Corona. Auch das Projektseminar „Ziviles Engagement und Studium verbinden“ wird anders ablaufen als ursprünglich geplant und im Stine-Text angekündigt. Ich freue mich, wenn wir diese Herausforderung gemeinsam annehmen.

Was ist geplant?

An Stelle der angekündigten Seminarsitzungen werden wir mit Meilensteinen arbeiten. Dazu erhalten Sie noch detailliertere Informationen. Diese Lehrveranstaltung ist und bleibt praxisorientiert und sieht vor, dass Sie im Sommersemester einem zivilen Engagement nachgehen. Sie sind in Ihrer Entscheidung, in welchem Bereich, in welcher Einrichtung oder welchem Projekt Sie sich einbringen möchten, ganz frei. Im Fokus während der Corona-Pandemie steht aber natürlich, dass Sie durch Ihren freiwilligen Einsatz weder ihre eigene Gesundheit noch die Gesundheit Dritter gefährden dürfen. Ich möchte Sie bitten, sich Gedanken zu machen, welches Engagement für Sie in Frage kommt und dazu ein bisschen zu recherchieren. Freiwillige Unterstützer*innen werden auch während der Corona-Krise dringend gebraucht. In Coronahilfe-Facebook-Gruppen werden viele Informationen geteilt, auf diversen Portalen werden Engagierte gesucht, es gibt WhatsApp- und Telegram-Gruppen, in denen sich Bürger*innen vernetzen und austauschen. Es gibt aber auch eine Vielzahl „kontaktloser“ Engagement-Möglichkeiten, die nicht „nur“ mit Corona zu tun haben. Wichtig ist, dass Ihr Einsatz für Sie selbst sinnstiftend ist. Denken Sie also gerne breit 😉 (Einige Vorschläge für ein Engagement finden Sie auch hier auf dem Blog unter „Kooperationen„)

Wie starten wir ins Semester?

Digitale Lehre kann Präsenzlehre nicht ersetzen. Gerade dieses Seminar lebt von einer klaren Ausrichtung an Ihren Bedürfnissen – und vom Austausch mit der Seminarleitung und Ihren Kommiliton*innen. Wir müssen daher Wege finden, um kontinuierlich in Kontakt zu bleiben. Um Sie ein bisschen kennenzulernen und mehr über Ihre Vorerfahrungen und Erwartungen zu erfahren, bitte ich Sie zunächst, einen Fragebogen (hier zum Download) auszufüllen und bis zum 21. April 2020 per Email an cornelia.springer@uni-hamburg.de zu senden. Wir starten dann mit einem Telefonat ins Sommersemester – um individuell zu besprechen, wie es weitergeht. Bitte buchen Sie hierfür eine Telefonsprechstunde zwischen dem 20. und 22. April (Terminbuchung über Doodle).

Ich freue mich auf das gemeinsame Semester und wünsche Ihnen noch frohe Ostertage. Bleiben Sie gesund!

Herzlich
Cornelia Springer

PS: Wenn Sie das Seminar nicht mehr besuchen möchten, melden Sie sich bitte auf Stine ab oder schreiben Sie mir eine Email, damit ich entsprechend planen kann.

Die Anmeldephase hat begonnen!

Seit dem 10. Februar 2020 können Sie sich über STiNE unter der Lehrveranstaltungsnummer 50-004 für das Seminar „Ziviles Engagement und Studium verbinden“ anmelden. Weisen Sie gerne Komiliton*innen darauf hin, mit denen Sie vielleicht gerne ein Team bilden möchten. Sie können gerne einfach den Flyer weiterleiten:

Bericht vom 2. Planungstreffen

Das zweite Planungstreffen zum Seminar „Ziviles Engagement und Studium verbinden“ fand am 29.01.2020 statt. Im ersten Teil ging es um den Begriff studentische Partizipation. Was genau heißt eigentlich Partizipation? Wo fängt sie an und wo hört sie auf? Um den Antworten auf diese Fragen näher zu kommen, haben wir uns u.a. das folgende Stufenmodell von Kerstin Mayrberger angeschaut:

Außerdem gab es einen kleinen Einblick in Methoden, die die Partizipation strukturieren können. Sinnvoll eingesetzt, bieten viele Lehrmethoden, die nicht unbedingt explizit partizipativ sein müssen, Möglichkeiten für Partizipation. Klar war für alle Teilnehmenden, dass der Einsatz von Methoden einer gelungenen studentischen Partizipation auch entgegenwirken kann. Wir streben eine gute und für unser Seminar sinnvolle Mischung an.

Weiterhin haben wir uns über bisherige Erfahrungen mit Partizipation in Lehrveranstaltungen ausgetauscht. Für einige Lehrende hat studentische Partizipation bereits einen hohen Stellenwert. Und außerdem: „Man kann nicht nicht partizipieren“. Auch Studierende, die Unzufriedenheit nicht kundtun, treffen damit eine Entscheidung und beeinflussen den Verlauf des Seminars. Aber dennoch hängt erfolgreiche und nachhaltige Partizipation mit Engagement auf Lehrenden- und Studierendenseite zusammen.

In diesem Seminar sprechen wir also von Engagement auf zwei Ebenen. Zum einen dem Engagement innerhalb des Lehr-Lern-Kontextes, in dem Lehrende und Studierende ein Seminar und dessen Outcome gemeinsam gestalten. Und zum anderen über das zivile Engagement außerhalb der Lehrveranstaltung. Wichtig ist: Das Ganze ist ein Prozess. Die Studierenden entscheiden selbst, ob sie das Seminar mit Ideen und Anreizen für das eigene Engagement nach der Vorlesungszeit verlassen, oder sich im zweiten Teil des Seminars (Juli bis Oktober 2020) der Umsetzung eines konkreten gemeinsamen Projektes widmen.

Über viele Ideen und Impulse zu zivilem Engagement wurde bereits beraten. Das Feld ist weit. Viele Studierende bringen bereits wichtige Kontakte und Erfahrungen mit. Es gilt weiterhin: Denkt groß! Probiert aus! Alles ist möglich (fast ;-))! Die Teilnehmenden hatten schon ein paar Ideen für mögliche Projekte, z. B. auf dem Feld der Kinder- und Jugendhilfe, der Gefängnisseelsorge oder der Arbeit an einem Projekt für wohnungslose Menschen. Weitere Gedanken waren, ein Urban Gardening-Projekt anzustoßen, sich in einem Mentoring-Programm für Schüler*innen oder in der Sprachvermittlung einzubringen. Dies sind natürlich nur Beispiele, weitere Teilnehmende können sich auch Projekte aus ganz anderen Feldern aussuchen. In den ersten Sitzungen des Semesters werden wir zusammentragen, welche Kenntnisse und Kontakte in unserem Kreis bereits bestehen. Wir werden eruieren, welchen Input wir von außerhalb brauchen und wo wir uns gegenseitig etwas beibringen können.

Alle Neuigkeiten und Infos findet ihr regelmäßig hier auf dem Blog. Bei Fragen und Anregungen meldet euch gerne per Mail: cornelia.springer@uni-hamburg.de.

Wir freuen uns auf den Seminarstart im April!

Bericht vom 1. Planungstreffen

Das erste Planungstreffen zu dem Seminar „Ziviles Engagement und Studium verbinden“ fand am 08.01.2020 statt. Wir danken den teilnehmenden Studierenden für den gemeinsamen Austausch über Erfahrungen, Ideen und Wünsche.

Nicht nur für die Teilnehmenden, auch für uns war und ist die kleinteilige Gestaltung des Seminars noch nicht ganz klar. Aber genau das ist der partizipative Weg, den wir gehen wollen, um Studierenden die Möglichkeit zu geben ihre Erfahrungen, Wünsche und Ideen einzubringen, um ein Seminar zu besuchen, das ihren Interessen und Ansprüchen an gute Lehre entspricht.

Fest steht, dass es in diesem Seminar um ziviles Engagement geht. Also das Engagement in Projekten oder Tätigkeiten, die das Gemeinwohl fördern. Dies kann sich in Form von Interventionen, Workshops, Blogs und vielem mehr zeigen. Dabei können bereits bestehende Kontakte der Studierenden genutzt oder ganz neue Möglichkeiten entdeckt werden.

Im ersten Planungstreffen haben wir uns über die konkrete Gestaltung der Veranstaltung ausgetauscht und erste Ideen für mögliche Input-Vorträge, für die zeitliche Setzung der Veranstaltungen und auch über mögliche Prüfungsleistungen gesammelt. Das Seminar ist projektorientiert und fordert eine hohe Selbstorganisation der Studierenden. Trotzdem ist der Konsens, dass nicht nur „losgelassen“, sondern auch „an die Hand genommen“ werden sollte, um u.a. durch Inputs Unterstützung von der Lehrendenseite zu geben. Eine hohe Flexibilität soll dabei stets gegeben sein.

Um die ersten Gedanken zu vertiefen und weiteren Studierenden die Möglichkeit zu geben das Seminar aktiv mitzugestalten, soll ein zweites Plaungstreffen Ende Janaur stattfinden. Dazu sind alle interessierten Studierenden herzlich eingeladen.

Schreibt einfach eine Mail an: civic-engagement.uhh@uni-hamburg.de