Zehn Dinge, die wir in Coronazeiten tun sollten

Das Corona-Virus hat bei den meisten von uns den Alltag komplett verändert, sodass viele von uns mehr zuhause sind, Tätigkeiten sich verändern und der Zeitplan in unserem Kalender anders strukturiert ist. Auf der einen Seite kann dies beängstigend erscheinen, auf der anderen Seite entsteht möglicherweise auch Raum für Neues, das im gewohnten Alltagstrott untergeht. Ich habe mir zehn Dinge überlegt, die ich besonders in der aktuellen Phase empfehlen möchte.

1. Eine Morgenroutine einführen

Normalerweise – auch als Student/in- werden wir morgens von unserem Wecker wachgeklingelt, trinken noch im schlaftrunkenen Zustand einen Kaffee oder Tee und los geht es vor die Haustür. Das hat sich nun teilweise geändert und daher sehe ich es als Chance, eine eigene Morgenroutine zu entwickeln: Erstmal in Ruhe ein Frühstücksmüsli essen, bevor es zur ersten Zoom-Konferenz am PC geht, einem morgendlichen Workout nachgehen, wer es sportlich mag, oder die Lieblingsmusik beim Aufstehen anhören. Dies kann uns zu einem guten Start in den Tag verhelfen und dafür sorgen, dass wir uns anschließend konzentriert an den PC setzen.

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#Save Solidarity: Cleanup-Aktion am 19. Mai 2020

Einladung von Róisín, Julie und Fabienne zur zweiten Aktion von “Save Solidarity”, für ein sauberes Hamburg für alle

Im globalen Durchschnitt produziert laut der Website “Care Elite” jeder Mensch 0,74 Kilogramm Müll pro Tag. Und ganze 11,8 Millionen Tonnen Plastik wurden in Deutschland im Jahr 2016 ingesamt verbraucht. Vieles davon landet leider nicht nur in unseren heimischen Mülleimern, in den Weltmeeren, sondern auch in den Grünflächen, auf den Straßen und auf dem Gehweg, wo der Abfall tagtäglich meistens genauso von uns ausgeblendet wird, wie der Hausmüll nach der Abholung durch die Müllabfuhr. Letzteres können wir im Rahmen einer Aktion etwas ändern- und zwar mithilfe einer Cleanup-Aktion.

Julies Fazit: “Erstaunlich, wie viel in so einem kleinen Park liegen kann.”
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#SaveSolidarity: Solidarität ist…

Aktion vom …

Das Projekt, das auf die aus Seenot geretteten Menschen in den griechischen Flüchtlingslagern aufmerksam machen und als Sprachrohr für sie fungieren möchte, ist heute in die erste Runde gestartet: Mit Statements, was Solidarität für uns persönlich bedeutet. Solidarität ist etwas, worauf wir in Zeiten von Corona und Quarantäne besonders angewiesen sind. Für jeden von euch versteckt sich hinter diesem Wort etwas anderes und das habt ihr kreativ zum Ausdruck gebracht. Danke für eure authentischen, nachdenklichen und inspirierenden Statements!

Solidarität heißt: einander unterstützen #wissenisterleuchtung
Solidarität heißt, zu helfen, ohne eine Gegenleistung zu erwarten #GrenzenloseSolidarität
Solidarität ist: jedem Lebewesen die gleichen zuzusprechen!
Solidarität ist… …grenzübergreifend #leavenoonebehind
Solidarität ist… …mit anderen Menschen teilen zu können
Solidarität ist… …sich selbst zurückzunehmen

#Save Solidarity: Gemeinsam für Seenotrettung am 5. Mai 2020

Einladung von Fabienne zur Aktion “Save Solidarity: Gemeinsam online für Seenotrettung

Die Corona-Pandemie ist in aller Munde und beherrscht unsere Medien, doch wer denkt noch an die Menschen in den griechischen Flüchtlingslagern, die noch mehr als sonst um ihre Existenz bangen müssen und auf Evakuierung hoffen? Lasst uns dafür sorgen, dass sie nicht in Vergessenheit geraten und dass Solidarität in solchen Zeiten größer geschrieben wird denn je! Und zwar ganz entspannt von zuhause aus. Deshalb startet das Mitmachprojekt Save Solidarity im Rahmen des Seminars “Ziviles Engagement und Studium verbinden” an der Uni Hamburg am Dienstag, 5. Mai mit der ersten Aktion.

Mitmachen geht ganz einfach: Schreibt auf einen Zettel “Solidarität ist…” oder “Solidarität heißt...”, ergänzt eure Definition, mit einem Hashtag dazu wie #leavenoonebehind, und macht ein Foto davon. Das Foto könnt ihr auf den sozialen Netzwerken, die ihr nutzt, wie Facebook, Instagram und Co teilen, um an die Situation der gefüchteten Menschen zu erinnern.

Wenn ihr möchtet, dass euer Foto auf dem Blog und zugehörigen Plattformen des Seminars geteilt wird, schickt es per Mail am 5. Mai 2020 bis 18 Uhr an Fabienne1996@gmx.de. Spoiler: In den nächsten Wochen werden noch fünf weitere Aktionen zu dem Thema folgen (und auf dem Blog veröffentlicht). Ihr bekommt jeweils eine Einladung von mir.

Viel Spaß beim Kreativsein und Aktivwerden! Denkt dran: Dabei sein ist alles, das gilt auch von der häuslichen Couch aus.

Grüße
Fabienne