Rückblick auf das SoSe 2020

Beitrag von Fabienne

Im Laufe des Semesters habe ich wöchentlich abwechselnd eine Mitmachaktion und einen Blogbeitrag in der Kategorie „Save Solidarity“ mit Schwerpunkt auf den Themen Seenotrettung und Clean-Up-Aktionen gepostet. Mir hat dabei die Freiheit sehr gut gefallen, meine eigenen Ideen kreativ einzubringen und Erlebnisse zu teilen, um auch andere dazu zu ermutigen. Die Beteiligung an den Mitmachaktionen war immer sehr unterschiedlich, doch jeder Beitrag, den ich bekommen habe, hat mir das Gefühl gegeben, dass ich zumindest in kleinem Rahmen handeln kann, sei es nur, jemanden auf eine Idee zu bringen oder darauf aufmerksam zu machen, was es zum Beispiel für größere Projekte gibt in unserer Umgebung, wie GreenKayak.

Zwar bin ich nach wie vor eine Freundin davon, innerhalb eines zivilen Engagements zu einer bestimmten Leitstelle oder Organisation zu gehen und dort mit anderen Menschen außerhalb digitaler Aktivitäten aktiv zu werden wie bei den ehrenamtlichen Aktionen im Rahmen von Seminaren in den letzten Jahren, doch den besonderen Umständen entsprechend bin ich sehr zufrieden damit, wie ich mich dieses Semester in das Seminar einbringen konnte.

Draußen unterwegs für das Seminar war ich dennoch auf eigene Faust, als ich die Cleanup-Aktionen gemacht habe und dabei auf neue spannende Projekte wie „Clean up your Alster“ oder „GreenKayak“ gestoßen bin. Diese werde ich auch noch weiterverfolgen, zum Beispiel, indem ich demnächst mit meinen Freunden an der Clean-Up-Aktion per Standup-Paddling auf der Alster teilnehmen werde. Zudem hat mich die Beschäftigung mit der Seenotrettung dazu animiert, einige Bücher zu dem Thema zu lesen, wie „Handeln statt Hoffen“ von Carola Rackete, und mich immer weiter zu informieren.

Insgesamt denke ich, dass der Verlauf des Seminars auch gute Seiten durch die damit verbundene Offenheit und Freiheit mit sich gebracht hat, sodass ich mein Projekt motiviert umsetzen und dabei meine Freude am Schreiben ausleben konnte.

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