Plan B mit Mutausbrüchen

Abschlussbericht von Luisa

Das Wintersemester 2020/21 neigt sich dem Ende zu, und somit auch die Zeit im Seminar und im Engagementprojekt. Nachdem die ersten paar Monate hauptsächlich aus Gesprächen, Meetings und Planung bestanden, ging es seit Anfang des neuen Jahres und mit Beginn der Prüfungsphase auch bei „HALT! In Zeiten der Erschütterung“ in die heiße Phase.

Glücklicherweise ging unsere vorherige Planung auf und alle unsere Interviews konnten wie geplant stattfinden. Ohne Frage, es hat ein bisschen Überwindung hier und einen mittleren Mutausbruch da gebraucht, um die Interviews durchzuführen. Aber ohne ein Fünkchen Aufregung wäre das Ganze wohl auch nur halb so besonders gewesen und am Ende können wir meiner Meinung nach wirklich zufrieden mit den Ergebnissen sein.

Rückblickend bin ich sehr dankbar, für die vielen Informationen und Erfahrungen, die ich durch das Projektseminar innerhalb weniger Monate für mich mitnehmen konnte. Durch das Engagement konnte ich mit einer tollen Gruppe zusammenarbeiten (Shoutout an der Stelle an Cornelia, Lukas und Paula), ein Teil von Interviews mit echten Expert:innen der Hamburger Kulturszene sein, habe durch das Projekt die Zinnschmelze kennengelernt und mich am Tonschneiden probieren können (und dabei für mich feststellen können, dass ich in diesem Leben definitiv keine Tonfrau werde) und, und, und…

Corona hat zwar dafür gesorgt, dass ich nicht wie ursprünglich geplant in der Obdachlosenhilfe ein Engagement beginnen konnte, allerdings bin ich auch sehr zufrieden mit meinem „Plan B“ geworden und möchte die letzten Monate mit „HALT!“ nicht missen. Und obwohl das Semester und auch das Seminar nun beendet sind, bleibt es noch ein bisschen spannend, denn die Interviews brauchen noch ein wenig Zeit bis zur finalen Veröffentlichung. Ich bin schon gespannt auf die fertigen Podcasts, dann so richtig mit Jingle und allem Drum und Dran!

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