KLEIDUNG SPENDEN – aber richtig!

Gerade während des Lockdowns haben viele Menschen Gelegenheit, mal ihren Kleiderschrank auszumisten und noch intakte Teile zum Altkleidercontainer zu bringen. Aber was passiert mit den Spenden? Viele #Altkleidercontainer sind leider auf Profit ausgelegt – und einige sogar illegal, also nicht einmal offiziell angemeldet. Du kannst den Anbieter des Containers ja mal recherchieren seinen, bei der angegebenen Nummer anrufen und nachfragen. Nicht alle Klamotten kommen bei Bedürftigen an. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) z.B. sortiert hochwertige Altkleider aus und verkauft sie weiter. Mit dem Erlös finanzieren sie wiederum ihre eigenen Projekte.

Wenn du sicher gehen möchtest, dass deine Spende direkt an Bedürftige geht, recherchiere am besten im Vorhinein über vertrauenswürdige Sammelstellen in Deiner Nähe. FairWertung e.V. zum Beispiel verspricht strenge ökologische und soziale Auflagen und dass die Kleidung tatsächlich dort ankommt, wo soziale Organisationen bzw. Bedürftige sie brauchen. In Hamburg gibt es z.B. den Hamburger Hilfskonvoi, der mit Hanseatic Help zusammenarbeitet und zur Zeit selbst Sachspenden annimmt.

Oder du tauschst deine ausrangierten Kleidungsstücke bei einer Kleidertausch-Party gegen ein paar andere. Termine findest du z.B. bei Kleidertausch.de. Darunter findest du z.B. den klaMOTTEn Tauschrausch in der Motte in Ottensen.

Unser Dank für die Anregungen gilt GoVolunteer.com

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