Abschlussbericht des Teams Supervision im Ehrenamt

Wie schätzt ihr das Corona-Semester in Bezug auf das Engagementprojekt rückblickend ein?

Unser Projekt hat komplett online stattgefunden. Bis auf kleinere technische Schwierigkeiten hat das immer sehr gut funktioniert.  Termine haben wir meist über Doodle abgestimmt, was sich manchmal etwas schwierig gestaltet hat. Zum Ende hin konnten wir aber einen regelmäßigen Termin finden. 

In den Besprechungsterminen konnten wir uns immer gut über den aktuellen Stand austauschen und neue Erkenntnisse teilen. Auch die Interviews mit Ehrenamtlichen haben online stattgefunden. Hierbei gab es auch keine Schwierigkeiten. Hätte man sich persönlich treffen können, wäre das natürlich schöner gewesen, weil der Austausch face-to-face doch ein anderer ist als über Online-Meeting-Tools, auch wenn man sich über die Kamera sehen kann. 

Zwar hätte ein persönliches Treffen auch für die Interviews Vorteile gehabt, jedoch kann man die Spontaneität und Flexibilität, die das Digitale mitbringen, für das Projekt im Rahmen des Seminars als positiv bewerten. Da für das Projekt ein regelmäßiger Austausch mit möglichst vielen Beteiligten und auch ein schnelles Einspringen bei Interviews notwendig war, hätte sich diese mit ausschließlich Präsenztreffen vermutlich als schwieriger gestaltet.

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