Von „Soorum“ zu „Über den Tellerrand“

Abschlussbericht von Jasmin

Pandemiebedingt war ein Onboarding nicht möglich

Anfangs noch voller Elan und sehr motiviert, habe ich mich für das Schulaufklärungsprojekt „Soorum“ vom Magnus-Hirschfeld-Centrum als Engagement entschieden. Das Projekt befasst sich mit queer-freundlicher, nicht-heterozentrischer/-heteronormativer sexueller Aufklärung (hauptsächlich) für Schulklassen.

Ich hätte dieses so starten sollen, dass ich bei einem Seminar, das jeweils von vier bis fünf Engagierten geführt wird, teilnehme und hospitiere. Jede Veranstaltung wird von anderen Freiwilligen geleitet, die sich zur Verfügung stellen. Am Ende jedes Seminars findet eine Fragerunde statt, in der Schüler:innen, ohne Anwesenheit der Lehrkraft, Fragen jeglicher Art stellen dürfen, wodurch bestehende Vorurteile und Missverständnisse bezüglich Sexualität und Genderidentität geklärt werden können. Die Abwesenheit der Lehrperson soll für einen Safer Space sorgen, in dem die jungen Menschen sich wohlfühlen dürfen.

Leider konnte ich mich, da sich die Länge des Lockdowns nicht absehen ließ, und durch pandemiebedingte Umstände allgemein, in das Projekt noch immer nicht einbringen, wodurch ich mich, zunächst etwas betrübt, nach einem anderen Engagement erkundigt habe.

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